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Google Chrome für Arm64-Linux: Installation und Test auf dem Raspberry Pi 5

Google Chrome ist jetzt für Arm64-Linux verfügbar. So installierst du das Deb-Paket auf dem Raspberry Pi 5 – inklusive Test und Chromium-Vergleich.

Bis vor Kurzem galt auf Arm-Systemen wie dem Raspberry Pi eine feste Regel: Wer einen Chrome-artigen Browser wollte, nahm Chromium. Der offene Unterbau von Chrome lief auf 64-Bit-Arm-Linux seit Jahren, konnte aber kein Google-Konto synchronisieren, brachte Widevine-DRM nicht von Haus aus mit und erhielt seine Updates vom Distributionsbetreuer statt von Google. Google Chrome selbst gab es für Arm-Linux offiziell nicht.

Das hat sich im August 2026 geändert. Google liefert Chrome jetzt als offizielles Arm64-Paket für Linux aus: als .deb für Debian, Ubuntu und Raspberry Pi OS sowie als .rpm für Fedora und openSUSE 2. CNX Software hat die Stable-Version auf einem Raspberry Pi 5 installiert und getestet 3.

Die Kurzantwort vorab: Chrome läuft auf dem Raspberry Pi 5 sauber, ist aber nicht schneller als das vorinstallierte Chromium. Der einzige harte Unterschied ist die Google-Konto-Synchronisation. Auf Distributionen ohne gepflegtes Chromium kommen Widevine-DRM und automatische Updates aus dem Google-Repository dazu 3, 4. Ob sich der Umstieg für dich lohnt, hängt also an genau dieser Frage – die Installationsanleitung unten funktioniert in jedem Fall, die Entscheidungshilfe findest du im Abschnitt zum Chrome-Chromium-Vergleich.

Kurzantwort

Google Chrome ist jetzt für Arm64-Linux verfügbar. So installierst du das Deb-Paket auf dem Raspberry Pi 5 – inklusive Test und Chromium-Vergleich. Kurz gesagt: linux embedded ist vor allem dann relevant, wenn du schnell verstehen willst, was konkret dahinter steckt, welche Grenzen es gibt und welche Entscheidung daraus folgt. Die Details, Quellen und Einschränkungen stehen in den folgenden Abschnitten.

Was Google angekündigt hat – und was tatsächlich ausgeliefert wurde

Angekündigt hat Google den Schritt bereits am 12. März 2026 im Chromium-Blog: Chrome für Arm64-Linux sollte im zweiten Quartal 2026 erscheinen, als Fortsetzung der Arm-Portierungen für macOS (2020) und Windows (2024) 1. In dem Beitrag listet Google die Funktionen auf, die Chrome gegenüber einem reinen Chromium-Build mitbringt: Synchronisation von Lesezeichen, Verlauf und offenen Tabs über das Google-Konto, Zugriff auf den Chrome Web Store ohne Umwege über Entwickleroptionen, die automatische Übersetzung von Webseiten, der erweiterte Safe-Browsing-Schutz, Google Pay sowie der Google Passwort-Manager mit Passwort-Check 1. Zusätzlich kündigte Google eine Zusammenarbeit mit NVIDIA an, damit Chrome auf dem DGX Spark einfach zu installieren ist, einem Arm-basierten KI-Workstation-Gerät mit Grace-Blackwell-Architektur im Ein-Liter-Gehäuse 1.

Die Auslieferung verlief deutlich leiser als die Ankündigung. Das genannte Q2-Ziel verstrich zunächst, und Ende Juli tauchten die ersten Arm64-Pakete kommentarlos in Googles offiziellen Repositories auf 2, 4. Am 2. August 2026 ergänzte Google die Download-Seite um die Option „64-bit .deb (für Debian/Ubuntu) ARM“; einen separaten Release-Beitrag im Chromium-Blog oder im Chrome-Releases-Kanal gab es bis dahin nicht 2, 5.

Warum es so lange gedauert hat

Dass Chrome für Arm-Linux erst jetzt kommt, hat einen einfachen Grund: Google betrieb Chrome zwar längst auf Arm-Hardware, aber nur in geschlossenen Umgebungen. ChromeOS-Geräte, Apple-Silicon-Macs und seit 2024 auch Windows-on-Arm wurden unterstützt, für das allgemeine Linux auf Arm gab es dagegen keinen offiziellen Build 2. Arm64-Linux-Nutzer waren dadurch auf die Chromium-Pakete ihrer Distribution oder auf Community-Builds angewiesen 2.

Auf dem Raspberry Pi war das lange kein großes Problem, weil Raspberry Pi OS ein gepflegtes Chromium ausliefert und auf Systemebene aktualisiert 3. Das Blatt wendet sich mit einer neuen Geräteklasse: Snapdragon-Laptops mit Linux, Arm-basierte Mini-PCs und KI-Workstations wie der NVIDIA DGX Spark. Für solche Systeme wiegt ein von Google gepflegter Browser mit Sync, Widevine und Auto-Updates deutlich mehr als auf einem Pi, dessen Distribution die Browserpflege bereits übernimmt 1, 2, 4.

linux embedded – Illustration 2

Schritt für Schritt: Chrome auf Arm64-Linux installieren

Voraussetzung ist ein 64-Bit-Arm-System (aarch64). Mit uname -m prüfst du das: Liefert der Befehl aarch64 zurück, bist du auf der richtigen Architektur. Auf 32-Bit-Arm (armv7l) läuft Chrome nicht, der Build ist ausschließlich 64-bittig 3. Für die Installation brauchst du außerdem eine unterstützte Distribution (Debian, Ubuntu oder Raspberry Pi OS für das .deb, Fedora oder openSUSE für das .rpm 2), Root-Rechte über sudo sowie einige hundert Megabyte freien Speicher. Die folgenden Schritte funktionieren auf Debian, Ubuntu und Raspberry Pi OS identisch, weil alle drei .deb-Pakete verwenden.

Variante 1: Paket direkt laden und installieren

Die schnellste Variante ist der direkte Download des Stable-Pakets. Genau so hat CNX Software den Test auf dem Raspberry Pi 5 durchgeführt 3:

wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_arm64.deb
sudo dpkg -i google-chrome-stable_current_arm64.deb

dpkg -i installiert das Paket, löst aber keine fehlenden Abhängigkeiten auf. Sauberer ist die Installation über apt, die offene Paketabhängigkeiten automatisch nachzieht:

sudo apt install ./google-chrome-stable_current_arm64.deb

Nach der Installation findest du Chrome im Anwendungsmenü unter Internet, zusammen mit Chromium und Firefox 3. Ein Start über google-chrome oder google-chrome-stable funktioniert ebenfalls.

Variante 2: Repository einrichten für automatische Updates

Wenn Chrome künftig zusammen mit den übrigen System-Updates aktualisiert werden soll, richtest du Googles Repository ein. Das .deb-Paket legt den Repo-Eintrag bei der Installation ohnehin an; wer es direkt sauber aufsetzen will, trägt ihn vorab selbst ein 2, 4:

wget -q -O - https://dl.google.com/linux/linux_signing_key.pub | sudo gpg --dearmor -o /usr/share/keyrings/google-chrome.gpg
echo "deb [arch=arm64 signed-by=/usr/share/keyrings/google-chrome.gpg] http://dl.google.com/linux/chrome/deb/ stable main" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/google-chrome.list
sudo apt update
sudo apt install google-chrome-stable

Der Eintrag arch=arm64 ist entscheidend: Googles Chrome-Debian-Repository führt die Architekturen amd64 und arm64. Wer auf einem Arm-System einen x86-Repo-Eintrag ohne Architektur-Angabe übernimmt, läuft in Update-Fehler. Anschließend kommen Updates über das normale sudo apt upgrade 2. Neben dem Stable-Kanal liegen im Repository auch Beta- und Canary-Builds für arm64 4. Download und Updates laufen direkt über Googles Server dl.google.com und werden über den im Befehl installierten Signatur-Schlüssel verifiziert. Den Fingerabdruck des Schlüssels kannst du dir mit gpg --show-keys /usr/share/keyrings/google-chrome.gpg anzeigen lassen; so lässt sich gegenprüfen, dass der Repo-Eintrag tatsächlich von Google stammt.

Fedora und openSUSE: RPM-Kanal

Für RPM-basierte Distributionen hält Google einen Arm64-Kanal im offiziellen Chrome-RPM-Repository bereit 2. Der in diesem Artikel beschriebene Test lief ausschließlich über das .deb-Paket auf Debian-Basis; auch OMG! Ubuntu hat die RPM-Variante nicht selbst installiert 4. Wer Fedora oder openSUSE nutzt, sollte den Weg über das offizielle Repository gehen, um Updates über DNF beziehungsweise Zypper zu erhalten 2.

Installation prüfen

Nach der Installation lohnt ein kurzer Check, ob wirklich die Arm64-Variante aktiv ist:

dpkg -s google-chrome-stable | grep -E '^(Version|Architecture):'
apt-cache policy google-chrome-stable

Architecture: arm64 in der Paketbeschreibung bestätigt den richtigen Build. apt-cache policy zeigt zusätzlich, aus welchem Repository das Paket stammt; bei korrekt eingerichtetem Google-Repo steht dort die Herkunft dl.google.com/linux/chrome/deb. Einen Blick auf die tatsächlich laufende Version liefert chrome://version in der Adresszeile.

Chrome als Standardbrowser festlegen

Damit Links aus anderen Programmen in Chrome statt in Chromium oder Firefox öffnen, setzt du den Standardbrowser explizit:

xdg-settings set default-web-browser google-chrome.desktop

Sind mehrere Browser installiert, kannst du den Standard zusätzlich über das Update-Alternatives-System steuern:

sudo update-alternatives --config x-www-browser

In der Liste wählst du den Eintrag für Google Chrome aus.

Was der Test auf dem Raspberry Pi 5 ergab

Für den Test lief Chrome Stable auf einem Raspberry Pi 5 mit 2 GB RAM unter Raspberry Pi OS 3. Die Installation über das .deb-Paket funktionierte ohne Nacharbeiten, und Chrome erschien regulär in der Anwendungsübersicht 3.

Bei der GPU-Unterstützung meldet Chrome WebGL und Video-Beschleunigung als aktiviert 3. Der Praxiswert ist auf dem Raspberry Pi 5 begrenzt: Der Broadcom BCM2712 beherrscht hardwarebeschleunigtes Dekodieren nur für H.265, nicht für die bei Streaming-Diensten üblichen Formate wie H.264, VP9 oder AV1 3. Die Folge: Beim Abspielen typischer Streaming-Inhalte muss die CPU die Dekodierung übernehmen, was auf dem Pi bei höheren Auflösungen an die Leistungsgrenze stößt. Die aktivierte Video-Beschleunigung in Chrome hilft deshalb nur bei Medien, die tatsächlich in H.265 vorliegen. Im WebGL-Aquarium-Benchmark erreichte Chrome rund 30 FPS mit bis zu 5000 Fischen, exakt das Niveau von Chromium, also kein messbarer Vorteil 3.

Bei der Videowiedergabe zeigte sich ein ähnliches Bild, getestet unter Ubuntu auf demselben Gerät: 1080p- und 2K-YouTube liefen flüssig, 4K produzierte ausgesetzte Frames und Ruckler 4. Der Engpass ist dabei die Hardware, nicht der Browser 4. Die BBC-iPlayer-Wiedergabe lief auf höchster Stufe glatt, während das Firefox-Snap für Arm64 an derselben Stelle Probleme hatte 4.

Für DRM-Streaming bringt Chrome Widevine nativ mit. Der Eintrag in chrome://media-internals zeigt ein Widevine-Modul unter /opt/google/chrome/WidevineCdm/_platform_specific/linux_arm64/, also einen echten aarch64-Build und keine Kompatibilitätsschicht 4. Im Bitmovin-DRM-Test lief die Wiedergabe durch 3. Einschränkung: Auf Linux bleibt Widevine auf die softwarebasierte Stufe „Software Secure“ begrenzt. Netflix und ähnliche Dienste liefern daher maximal 720p/1080p, kein 4K und kein HDR 4, 5. Grund ist die fehlende Hardware-Vertrauenskette, die Streaming-Anbieter für höhere Auflösungen verlangen; das gilt für Arm- und x86-Linux gleichermaßen 4.

Der eigentliche Unterschied zu Chromium zeigt sich erst beim Anmelden: Die Schaltfläche „In Chrome anmelden“ synchronisiert Lesezeichen, Passwörter, Erweiterungen und Einstellungen über das Google-Konto 3, 4. Im Test von OMG! Ubuntu zog Chrome nach der Anmeldung Erweiterungen, Lesezeichen und Passwörter automatisch nach 4. Die Synchronisation setzt ein Google-Konto voraus; der Browser selbst lässt sich auch ohne Anmeldung nutzen 1.

Chrome oder Chromium: Woran du den Wechsel festmachst

Die Entscheidung lässt sich auf wenige Punkte herunterbrechen.

KriteriumChrome (Arm64)Chromium (Distribution)
Google-Konto-Syncvorhanden 1, 3, 4nicht vorhanden 3, 4
Widevine-DRMmitgeliefert 3, 4abhängig von der Distribution 3, 4
Updatesüber Google-Repository 2, 4über die Distribution 3
GPU-/Video-Leistungidentisch zu Chromium 3identisch zu Chrome 3

Die Empfehlung: Auf einem Raspberry Pi mit Raspberry Pi OS lohnt der Umstieg vor allem dann, wenn du die Google-Konto-Synchronisation nutzen willst. Wer ohne Google-Konto browst und mit Chromium zufrieden ist, gewinnt durch Chrome nichts an Geschwindigkeit 3. Auf Distributionen, die kein gepflegtes Chromium mit funktionierendem Widevine liefern, entfällt mit Chrome dagegen der gesamte Workaround-Aufwand: Bis dahin brauchte man auf Arm-Linux außerhalb von ChromeOS oft Extraktions-Skripte, um ein aarch64-Widevine-Binary aus ChromeOS zu holen 4.

Wer Chrome nicht braucht, aber einen Arm64-Browser mit mehr Funktionen als das nackte Chromium sucht, findet mit Vivaldi seit längerem eine Chromium-Alternative für Arm64 4. Firefox läuft ebenfalls nativ, zeigte im Videotest auf dem Pi aber Schwächen bei höheren Bitraten 4.

Als Faustregel für den Wechsel gilt: Wechsel wegen Sync, Widevine oder Updates, nicht wegen Geschwindigkeit. Die Rendering-Leistung ist auf Arm64 identisch zu Chromium, und genau deshalb ist der Umstieg auf einem gut gepflegten System wie Raspberry Pi OS kein Muss 3.

Für wen sich der Arm64-Build darüber hinaus lohnt

Der Nutzen beschränkt sich nicht auf den Raspberry Pi. OMG! Ubuntu nennt als Zielgruppe PineBook-Notebooks, Snapdragon-Laptops mit Linux sowie teurere Arm-PCs wie den System76 Thelio und den NVIDIA DGX Spark 4. Auf solchen Geräten ist die Chromium-Versorgung über die Distribution oft lückenhafter als auf einem Pi, weshalb ein von Google gepflegter Build mit Sync, Widevine und automatischen Updates dort mehr wiegt 1, 2, 4. Dazu zählen auch Snapdragon-Laptops, auf denen Linux läuft und für die es bislang kein offizielles Chrome gab 2, 4.

Auch abseits des Desktops wird der Build interessant: Wer auf einem Arm64-Server Browser-Automatisierung betreibt, etwa mit Puppeteer oder Playwright, bekommt mit den offiziellen Paketen einen fest versionierten und über das Google-Repository aktualisierten Chrome-Build 2. Für den Headless-Betrieb ohne grafische Oberfläche reicht das Paket zusammen mit einem --headless-Aufruf. Auf einem klassischen x86-Mini-PC, etwa einem Gerät mit Intel N100, war Chrome dagegen nie ein Thema; dort stand der Browser immer schon über die normalen Pakete bereit.

Fehlerbehebung bei der Installation

  • Unable to locate package google-chrome-stable: Das Google-Repository ist nicht oder mit falscher Architektur eingetragen. Prüfe cat /etc/apt/sources.list.d/google-chrome.list. Für Arm64 muss dort arch=arm64 stehen; danach sudo apt update erneut ausführen.

  • Fehlende Abhängigkeiten nach dpkg -i: sudo apt install -f zieht die fehlenden Pakete nach. Alternativ von vornherein sudo apt install ./google-chrome-stable_current_arm64.deb verwenden, das löst Abhängigkeiten automatisch.

  • Chrome startet nicht: google-chrome-stable in einem Terminal ausführen und die Fehlermeldung lesen. Auf minimalen Images sind fehlende Laufzeitbibliotheken die häufigste Ursache; die Installation über apt statt dpkg verhindert das in der Regel.

  • Rückgängig machen: sudo apt remove google-chrome-stable entfernt den Browser, sudo apt purge google-chrome-stable zusätzlich die Konfiguration. Den Repo-Eintrag löscht sudo rm /etc/apt/sources.list.d/google-chrome.list; danach einmal sudo apt update.

Einschränkungen, die du vor dem Umstieg kennen solltest

Google hat die Arm64-Builds ohne großes Release-Zeremoniell ausgeliefert: Einen separaten Release-Post im Chromium-Blog oder Chrome-Releases-Kanal gibt es bis Redaktionsschluss nicht 2, 4. Inzwischen haben die offiziellen Chrome-Supportseiten aber nachgezogen und listen Arm64-Linux als unterstützte Plattform – für Debian/Ubuntu und Fedora/openSUSE sind dort arm64-.deb- beziehungsweise arm64-.rpm-Pakete dokumentiert (support.google.com/chrome/answer/95411). Für den Alltagsbetrieb heißt das: Die Pakete laufen, der Port ist aber noch jung und wurde nicht mit einer großen Release-Ankündigung begleitet 4, 5. Wer maximale Vorsicht will, bleibt vorerst beim Chromium der Distribution.

Die Download-Seite hat auf Arm-Systemen zeitweise noch die x86-64-Version ausgespielt. Der Workaround war, im Download-Link amd64 durch arm64 zu ersetzen 3, 4. Seit dem 2. August 2026 listet die Seite die Option „64-bit .deb (ARM)“ direkt 5. Wer dennoch auf einem x86-Installationslink landet, erreicht das Arm-Paket weiterhin über die direkte Deb-URL aus Variante 1.

Beim Streaming gilt die bekannte Linux-Grenze: Widevine läuft softwarebasiert, Netflix und Co. bleiben bei 720p/1080p ohne 4K und HDR 4, 5. Und 4K-YouTube ist auf dem Raspberry Pi 5 wegen der Hardware kein Vergnügen, nicht wegen Chrome 4.

Für 32-Bit-Arm-Systeme (armhf), etwa ältere Raspberry-Pi-Modelle mit einem 32-Bit-Betriebssystem, gibt es keinen Build; Chrome für Arm64 setzt ein aarch64-System voraus 3. Wer auf einem solchen System bleibt, ist weiterhin auf Chromium oder Firefox angewiesen.

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Quellen

[1] Google (Chrome Team), „Bringing Chrome to ARM64 Linux Devices“, Chromium-Blog, 12.03.2026 – https://blog.google/chromium/bringing-chrome-to-arm64-linux-devices/

[2] Bobby Borisov (Linuxiac), „Google Chrome Quietly Arrives on ARM64 Linux“, 03.08.2026 – https://linuxiac.com/google-chrome-quietly-arrives-on-arm64-linux/

[3] Jean-Luc Aufranc (CNX Software), „Google Chrome is now available for Arm Linux. We tested it on a Raspberry Pi 5“, 17.08.2026 – https://www.cnx-software.com/2026/08/17/google-chrome-is-now-available-for-arm-linux-we-tested-it-on-a-raspberry-pi-5/

[4] Joey Sneddon (OMG! Ubuntu), „Download Google Chrome for Arm64 Linux now“, Juli 2026 – https://www.omgubuntu.co.uk/2026/07/chrome-arm64-linux-available

[5] Sudhanshu K (PiunikaWeb), „Google Chrome is now available for Arm64 Linux devices including Raspberry Pi“, 27.07./02.08.2026 – https://piunikaweb.com/2026/07/27/google-chrome-available-arm64-linux-devices/ linux embedded – Illustration 3

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