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Datenschutz-Praxis: Privacy Camp 2026 – Anmeldung, Programm und was du mitnehmen kannst

Privacy Camp 2026 am 13. Oktober in Brüssel und online: kostenlose Anmeldung, das Draft-Programm und welche Sessions sich für deinen Datenschutz lohnen.

Am Dienstag, 13. Oktober 2026, findet in Brüssel und online die 14. Ausgabe des Privacy Camp statt, der Jahreskonferenz der Digitalrechts-Organisation European Digital Rights (EDRi) 1, 2. Die Teilnahme ist kostenlos, aber nicht ohne Anmeldung: Wer vor Ort oder im Stream dabei sein will, registriert sich vorab über ein kurzes Formular 3.

Dieser Artikel beantwortet die Aufgabe, vor der alle Interessierten stehen: wie die Anmeldung konkret funktioniert, was im aktuellen Draft-Programm steht und welche Sessions sich für deine eigene Datenschutz-Praxis lohnen. Der Call for Sessions selbst ist abgeschlossen; was davon übertragbar bleibt, steht am Ende des Artikels.

Die Fakten auf einen Blick

  • Datum und Format: Dienstag, 13. Oktober 2026, hybrid, also in Brüssel mit Online-Übertragung 1.
  • Ausgabe: 14. Edition unter dem Titel „The Origins of Future Technologies: Towards communities of digital self-determination" 1, 2.
  • Kosten: kostenlos, aber eine Anmeldung ist für beide Formate nötig 3.
  • Veranstalter: EDRi, gemeinsam mit der Research Group on Law, Science, Technology & Society (LSTS) der Vrije Universiteit Brussel, Privacy Salon vzw, dem Institute for European Studies (IEE) der Université Saint-Louis – Bruxelles und dem Racism and Technology Center 1, 2.
  • Anmeldung: über das CiviCRM-Formular von EDRi, verlinkt in den Quellen 3.

So meldest du dich an

Die Anmeldung läuft über ein Webformular und fragt neben den Kontaktdaten auch ab, wie du teilnimmst und welche Sessions dich interessieren. Die Reihenfolge im Formular:

  1. Öffne das Anmeldeformular (Quelle 3) und trage Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse ein.
  2. Gib deinen Arbeitssektor an. Zur Auswahl stehen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Sektor, Politik und „Sonstiges" mit Freitext, dazu der Name deiner Organisation, Institution, Firma oder Partei 3.
  3. Wähle das Format: vor Ort in Brüssel oder online. Das Formular fragt das explizit ab, weil die Organisatoren damit Venue, Catering und den Online-Zugang planen. Du kannst dich später umentscheiden, die Angabe dient vorerst der Planung 3.
  4. Kreuze die Sessions an, die du besuchen willst. Das aktuelle Draft-Programm ist in diesem Artikel weiter unten aufgeschlüsselt 3.
  5. Entscheide, ob du am Mittagessen teilnimmst, und wähle Ernährungsanforderungen. Angegeben werden können unter anderem milchfrei, glutenfrei, halal, koscher, vegan, vegetarisch, Allergien oder Unverträglichkeiten sowie „keine" 3.
  6. Gib an, falls du Unterstützung bei der Barrierefreiheit brauchst. Das Formular nennt Begleithund, Stillraum, Gebetsraum, reservierte Plätze in der ersten Reihe bei Seh- oder Hörbeeinträchtigung sowie Zugang mit Rollstuhl oder eingeschränkter Mobilität 3.
  7. Bestätige zur Kenntnis, dass die Veranstaltung aufgezeichnet und live gestreamt wird. Der Newsletter ist optional und nicht Teil der Anmeldung 3.
  8. Sende das Formular ab.

Eine harte Anmeldefrist nennen die Quellen nicht. Das Formular begründet die Registrierung damit, dass dir die logistischen Details für den Zugang zur Veranstaltung zugeschickt werden 3. Wer sich früh anmeldet, hilft der Planung und erhält die Zugangsdaten rechtzeitig. Den konkreten Veranstaltungsort in Brüssel nennen die Quellen nicht; er geht vermutlich über die logistische E-Mail nach der Anmeldung heraus.

Vor Ort oder online: eine Entscheidungshilfe

Beide Formate kosten nichts, die Entscheidung hängt an dem, was du aus dem Tag mitnehmen willst.

Vor Ort lohnt sich, wenn du den Austausch suchst. Der Call betont ausdrücklich interaktive Workshops mit Kleingruppenarbeit und Peer-Austausch 1. Diese Formate funktionieren im Raum besser als am Bildschirm, und vor Ort kommen Lunch und Pausen als Netzwerkzeit dazu 3.

Online lohnt sich, wenn du weit weg wohnst oder nur einzelne Sessions verfolgen willst. Die Online-Übertragung senkt die Einstiegshürde auf null Reiseaufwand 1. Der Nachteil: Kleingruppenarbeit und spontaner Austausch sind gestreamt nur eingeschränkt möglich.

Eine Besonderheit musst du vor der Anmeldung wissen: Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und gestreamt, und du bestätigst das bei der Anmeldung 3. Wer nicht auf einer Aufzeichnung erscheinen will, klärt das besser vorab mit dem Team.

datenschutz praxis – Illustration 2

Das Thema: digitale Selbstbestimmung, konkret

Das Motto der Ausgabe fragt, wo Technologien herkommen, wer sie formt und welche Bedingungen digitale Selbstbestimmung überhaupt möglich machen. Der Ausgangspunkt ist nüchtern: Digitale Zukünfte entstehen nicht aus dem Nichts, sondern aus Land, Arbeit, Kapital, Infrastruktur, Recht, öffentlichem Geld, politischen Entscheidungen und sozialen Kämpfen 1.

In der Einladung benennt EDRi den politischen Hintergrund konkret. 2026 hat die EU das Tech Sovereignty Package gestartet, das sich auf Halbleiter, Künstliche Intelligenz und Cloud-Infrastruktur samt Rechenzentren konzentriert. Parallel läuft eine Deregulierungsagenda mit Digital Omnibus und AI Omnibus sowie Reformen, die Datenschutz, Privatsphäre, Arbeit und Umweltschutz betreffen 1. Die Organisation beschreibt ihre Sorge so: Die Regeln, die Rechte schützen sollen, würden als Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der EU behandelt und damit als Hindernis für „Souveränität" 1.

Daraus ergibt sich die eigentliche Frage der Ausgabe, und sie ist praktischer, als der Titel klingt: Wessen Version von Souveränität wird in der europäischen Debatte gerade verhandelt? Der Call lädt ein, Souveränität aus der Perspektive von Communities, Beschäftigten, Migrantinnen und Migranten, rassifizierten Menschen, besetzten Völkern, Klimabewegungen und dem Globalen Süden zu hinterfragen 1. Für deine Praxis übersetzt sich das in drei Bereiche, die der Call selbst nennt: erstens die materiellen Bedingungen der Technikproduktion, also Rohstoffe, Arbeit und Kapital entlang der Lieferkette. Zweitens die politische Nutzung von Technologie, etwa Militarisierung und Sicherheitspolitik. Drittens das Weiterbewegen von Technologie durch Gemeinschaften, also selbstverwaltete und gemeinschaftlich betriebene Infrastruktur 1.

Der für die Leserinnen und Leser dieser Seite wichtigste Punkt steht unter dem dritten Bereich: Der Call nennt ausdrücklich verteilte und selbst gehostete Modelle der Datenspeicherung sowie KI, die von und für Community-Bedürfnisse gebaut wird 1. Digitale Selbstbestimmung ist hier keine abstrakte Forderung, sondern eine konkrete Bauaufgabe.

Das Draft-Programm: eine Übersicht

Das Anmeldeformular listet die Sessions auf, die Stand Anfang September zur Auswahl stehen 3. Das ist noch nicht das finale Programm: Das erscheint laut Fahrplan am 28. September 2026 1. Wer sich vorher anmeldet, wählt aus diesem Draft aus. Die Titel sind im Original auf Englisch, die Zusammenfassungen unten geben den Inhalt wieder, ohne ihn zu bewerten.

  • „Tech sovereignty for whom? Power, war and resistance in Europe" behandelt die Frage, wessen Souveränität gemeint ist, wenn Europa über Macht, Krieg und Widerstand spricht 3.
  • „Encryption in practice: Feminist strategies of self-resistance" beschäftigt sich mit Verschlüsselung als Alltagspraxis und feministischen Strategien der Selbstverteidigung 3.
  • „From surveillance to ecosystems of care: How to challenge narratives on the use of technology in alternatives to detention and center agency and rights" setzt sich mit Überwachungstechnik in Alternativen zur Abschiebehaft auseinander 3.
  • „Decentering ’tech sovereignty’: Algorithmic warfare, civilian harm, and digital self-determination in the Global South" nimmt die Perspektive des Globalen Südens auf algorithmische Kriegsführung und zivile Schäden ein 3.
  • „Community infrastructure clinic: Diagnosing dependencies and designing digital self-determination" ist eine Art Sprechstunde für selbstverwaltete Infrastruktur: Abhängigkeiten diagnostizieren und Selbstbestimmung entwerfen 3.
  • „Resisting Europol and the new age of digital policing in Europe" thematisiert Widerstand gegen Europol und digitale Polizeiarbeit 3.
  • „From Cobalt to Code: Community self-determination in the AI Supply Chain" ist eine Filmvorführung mit Diskussion über Selbstbestimmung in der KI-Lieferkette, vom Rohstoffabbau bis zum Code 3.
  • „Building power through strategic litigation: Defending LGBTIQ+ rights in digital space" behandelt strategische Klagen zur Verteidigung von LGBTIQ+-Rechten im digitalen Raum 3.
  • „From posts to power: How digital platforms are reshaping domestic work and labour rights in Africa" untersucht, wie Plattformen Hausarbeit und Arbeitsrechte in Afrika verändern 3.
  • „Mobilising across struggles – Resisting border infrastructures, militarism and surveillance" verbindet Widerstand gegen Grenzinfrastruktur, Militarismus und Überwachung 3.

Zusätzlich ist eine zweite Filmvorführung gelistet 3. Die Liste zeigt die thematische Breite: Es geht von Rohstofflieferketten über Verschlüsselung und Polizeiarbeit bis zu Arbeitsrechten. Wer sich auf Datenschutz im engeren Sinn konzentrieren will, findet den direktesten Bezug in der Verschlüsselungs-Session, in der Community-Infrastruktur-Sprechstunde und in den Sessions zu strategischer Klage und Überwachung 3.

Was du für deine eigene Praxis mitnehmen kannst

Auch wer nur online zuschaut, kann aus dem Programm konkrete Anknüpfungspunkte für den eigenen Alltag ziehen. Vier davon sind direkt aus den Quellen ableitbar.

Selbstverwaltete Infrastruktur. Der Call nennt selbst gehostete Datenspeicherung und community-orientierte KI als Gegenmodell zu dominanten Anbietern 1. Die Session „Community infrastructure clinic" ist dafür der direkte Einstieg: Abhängigkeiten diagnostizieren und Selbstbestimmung entwerfen 3. Wer den Gedanken für sich umsetzen will, muss nicht auf die Konferenz warten; die Frage, welche eigenen Daten wo liegen und wer bei einem Anbieterwechsel verloren ginge, lässt sich sofort stellen.

Widerspruch gegen Tracking und Profiling. Das Programm fragt, was passiert, wenn Reformen von DSGVO und ePrivacy die Ablehnung von Tracking, Profiling und Zweitnutzung von Daten in der Praxis erschweren 1. Dein heutiges Recht, der Verarbeitung zu widersprechen, steht in Art. 21 der Datenschutz-Grundverordnung 4. Ob und wie die laufende Reformpraxis dieses Recht schwächt, ist genau die Frage, die die Konferenz behandelt 1. Für die eigene Praxis heißt das: Widerspruchs- und Opt-out-Wege heute zu kennen und zu nutzen, ist der Ausgangspunkt, bevor über mögliche Änderungen diskutiert wird.

Verschlüsselung als Gewohnheit. Die Session „Encryption in practice" behandelt Verschlüsselung nicht als Technikthema, sondern als widerständige Alltagspraxis 3. Das ist ein Hinweis darauf, dass Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Messenger- und Speicher-Tools ein Thema ist, das sich nicht auf den beruflichen Bereich beschränkt.

Gemeinsam statt allein. Der Call nennt kollektive Klagen als Mittel, um bestehende Digitalgesetze durchzusetzen 1, und eine eigene Session behandelt strategische Klagen im digitalen Raum 3. Digitale Rechte werden hier nicht als individuelles Verbraucherthema verhandelt, sondern als Feld, in dem Organisationen gemeinsam handeln.

Diese Punkte sind keine Empfehlungen des Privacy Camp an Einzelpersonen, sondern Themen, die das Programm setzt. Sie eignen sich als Lese- und Entscheidungsraster: Welche dieser Fragen betrifft dich heute, und welche Session liefert dir dazu konkreten Stoff.

Selbst-Check: wo du bei der digitalen Selbstbestimmung stehst

Die Konferenz verhandelt Selbstbestimmung im Großen. Für den eigenen Alltag lässt sich dieselbe Frage in fünf prüfbaren Schritten stellen, die auf die im Call genannten Baustellen zurückführen 1:

  1. Bestand erfassen: Welche Dienste halten aktuell deine Mails, Fotos, Dokumente und Backups? Notiere Anbieter und die Art der Daten.
  2. Export prüfen: Für jeden Dienst testen, ob sich die eigenen Daten vollständig herausziehen lassen. Das Recht auf Datenübertragbarkeit steht in Art. 20 der Datenschutz-Grundverordnung 4.
  3. Widerspruch prüfen: Wo gibt es Einstellungen gegen Tracking, Profiling oder Zweitnutzung? Das Widerspruchsrecht steht in Art. 21 der Datenschutz-Grundverordnung 4.
  4. Abhängigkeit benennen: Welcher Dienst wäre am schmerzhaftesten zu verlassen, und warum? Genau diese Abhängigkeit ist der Gegenstand der Community-Infrastruktur-Sprechstunde 3.
  5. Eine Alternative ausprobieren: Einen einzelnen Dienst, etwa Mail oder Notizen, auf eine selbst gehostete oder community-betriebene Option umstellen, bevor du alles auf einmal umbaust.

Die Schritte brauchen keine Vorkenntnisse und funktionieren unabhängig von der Konferenz. Sie übersetzen die drei Bereiche des Calls, Rohstoffe und Abhängigkeiten, politische Nutzung und gemeinschaftliche Infrastruktur, in eine Liste, die du an einem Abend abarbeiten kannst 1.

Call for Sessions: der Fahrplan, den du kennen solltest

Der eigentliche Aufruf, Sessions einzureichen, ist abgeschlossen. Einsendeschluss war der 10. August 2026 um 09:00 Uhr CEST 1. Wer jetzt noch eine eigene Session vorschlagen wollte, ist zu spät für dieses Jahr. Der Fahrplan und die Einreichkriterien sind trotzdem festgehalten, weil sie sich auf jede Konferenz-Einreichung übertragen lassen.

Der Zeitplan laut EDRi 1:

  • Einreichung von Vorschlägen bis 10. August 2026, 09:00 Uhr CEST.
  • Rückmeldung über die Auswahl vor dem 21. August 2026.
  • Bestätigung, dass du deine Session wirklich organisieren willst, bis 25. August 2026.
  • Draft-Programm am 4. September 2026.
  • Finales Programm am 28. September 2026.
  • Referentinnen und Referenten spätestens am 10. September 2026 bestätigt, zusammen mit der finalen Session-Beschreibung.
  • Erstattung: bis zu 400 Euro pro Referentin, Referent oder Session-Organisator für Anreise und Unterkunft in Brüssel, gegen Vorlage der Rechnungen und Fahrkarten. Darüber hinaus werden keine Kosten übernommen 1.

Die Einreichkriterien sind der übertragbare Teil. Der Call bevorzugt interaktive Workshops, die Kleingruppenarbeit, Peer-Austausch und Zusammenarbeit über Sektoren hinweg ermöglichen. Panels sind ebenfalls willkommen, aber auf maximal vier Sprecherinnen und Sprecher begrenzt 1. Vier Anforderungen ziehen sich durch die Vorgaben:

  1. Ein klares Ziel nennen: Was wäre für dich ein gutes Ergebnis der Session? 1
  2. Interaktiv planen und Publikumsbeteiligung ermöglichen 1.
  3. Vielfalt der Stimmen anstreben; bei Panels sollen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Entscheidungsträger abgedeckt sein 1.
  4. Das Format zum Inhalt passen: Eine Panel-Idee nicht in ein Workshop-Format zwängen und umgekehrt. Die durchschnittliche Session-Länge beträgt 50 Minuten 1.

Wer diese Kriterien beachtet, hat sie für das Privacy Camp und viele andere Call-for-Sessions-Verfahren parat. Der frühe Bestätigungszeitpunkt für Sprecherinnen und Sprecher ist dabei die eigentliche Lehre: Je früher du Zusagen hast, desto eher passt die Reise in das Erstattungsbudget von 400 Euro 1.

Für wen sich die Anmeldung lohnt

Das Privacy Camp richtet sich an Digitalrechts-Aktivistinnen und -Aktivisten, Wissenschaft, Politik und alle, die in diesem Feld einsteigen wollen 2. Die kostenlose Online-Teilnahme macht den Tag zu einem der niederschwelligsten Wege, um aktuelle Praxis aus der Digitalrechts-Szene mitzuverfolgen, ohne zu reisen.

Konkret lohnt sich die Anmeldung, wenn mindestens einer dieser Punkte auf dich zutrifft: Du arbeitest in oder mit Organisationen der Zivilgesellschaft zu Datenschutz oder Überwachung. Du betreibst selbst gehostete Infrastruktur und willst sehen, wie andere Abhängigkeiten angehen. Du verfolgst die EU-Debatte um Tech-Souveränität, Digital Omnibus oder die Reform von DSGVO und ePrivacy. Oder du willst verstehen, wie Verschlüsselung und kollektive Klagen in der Praxis aussehen.

Wer nur einen ersten Eindruck sucht, kann sich online anmelden und einzelne Sessions streamen. Wer den Austausch und die Kleingruppenarbeit will, fährt nach Brüssel 1. Beides ist kostenlos, beides setzt eine Anmeldung voraus 3.

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Weiterführende Artikel

Häufige Fragen

Was beantwortet dieser Beitrag zu Datenschutz-Praxis: Privacy Camp 2026 – Anmeldung, Programm und was du mitnehmen kannst?

Er ordnet die genannten Quellen ein und übersetzt sie in Prüfpunkte für die eigene Entscheidung. Er ersetzt keine individuelle Planung, Beratung oder Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Welche Angaben sollte ich vor einer Entscheidung selbst prüfen?

Entscheidend sind die eigenen Verbrauchs- und Nutzungsdaten, Kosten, technische Voraussetzungen und die aktuell geltenden Regeln. Die Quellen am Ende zeigen, welche Aussagen aus der Meldung stammen und wo die Grenzen der Einordnung liegen.

Sind die genannten Zahlen auf jeden Haushalt übertragbar?

Nein. Umfrage- und Marktwerte beschreiben Gruppen oder Zeitpunkte. Ob eine Maßnahme im Einzelfall passt, hängt von den konkreten Voraussetzungen vor Ort ab.

Grenzen der Einordnung

Die zitierten Daten beschreiben eine Erhebung beziehungsweise einen allgemeinen Markt- oder Regelungsstand. Sie ersetzen weder eine technische Prüfung noch eine individuelle Kostenrechnung. Änderungen bei Preisen, Förderung, Netzentgelten oder Vorgaben können das Ergebnis beeinflussen; daher sollten Leserinnen und Leser die Primärquellen vor einer konkreten Entscheidung erneut prüfen.

Transparenzhinweis

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert auf Quellen, Fakten und Qualitätskriterien geprüft.

Quellen

[1] EDRi: „#PrivacyCamp26: Call for sessions"

[2] PrivacyCamp.eu – offizielle Konferenzseite

[3] EDRi CiviCRM: Anmeldung „PrivacyCamp 2026"

[4] Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung), EUR-Lex

Erstellt mit Hugo
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