Rund 1.026 Megawattpeak (MWp) Photovoltaikleistung wurden im September 2026 neu im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur erfasst. Das ist deutlich weniger als der bisherige Monatsdurchschnitt dieses Jahres von rund 1.460 MWp 1. Auf den ersten Blick liest sich das wie eine Abkühlung des Solarmarkts. Der Blick auf die ersten drei Quartale im Jahresvergleich erzählt eine andere Geschichte: Der PV-Markt liegt statistisch fast exakt auf dem Niveau der Vorjahre, verschiebt sich aber in seiner Struktur Richtung Großanlagen, während der Speichermarkt spürbar anzieht 1.
Für einen Haushalt, der über eine Photovoltaikanlage oder einen Heimspeicher nachdenkt, ist die eigentliche Frage eine andere als die der Marktstatistik: Lohnt sich ein Heimspeicher jetzt, und wie prüft man das mit eigenen Zahlen? Dieser Text beantwortet das. Er trennt vorläufige von belastbaren Zahlen, ordnet den Strukturwandel ein und endet mit einer Liste, die du vor einer Kaufentscheidung abarbeiten kannst.
Kurzantwort#
Der September-Zubau von 1.026 MWp ist vorläufig. Wegen der einmonatigen Registrierungsfrist kalkuliert die Bundesnetzagentur den jeweils letzten ausgewerteten Monat bei Photovoltaik standardmäßig mit einem Zuschlag von 15 Prozent 1, 2. Auch der Speicherzubau lag im September mit 591 Megawattstunden (MWh) unter dem Jahresmittel von 949 MWh, vor allem weil große Speicherprojekte ausblieben 1.
Für deine Entscheidung zählt nicht die monatliche Schwankung, sondern dein Eigenverbrauch. Ein Heimspeicher lohnt sich umso eher, je mehr Solarstrom du tagsüber nicht sofort selbst verbrauchst und stattdessen einspeisen müsstest. Die Marktdaten liefern dafür zwei verwertbare Signale: Großanlagen tragen den PV-Zubau, und bei Heim- und Gewerbespeichern mehren sich die Anzeichen für eine Belebung 1. Beides ist messbar und gegenprüfbar, aber beides sagt dir nichts über dein eigenes Dach. Das musst du selbst rechnen.
Was der September-Zubau zeigt#
Die 1.026 MWp des Septembers gehören zu den schwächeren Monaten des Jahres. Die Auswertung stammt aus einer Marktanalyse des PV-Großhändlers EWS GmbH & Co. KG auf Basis der Registerdaten mit Datenstand 12. Oktober 2026 1. Weil die Registrierungsfrist im Marktstammdatenregister einen Monat nach Inbetriebnahme beträgt, sind für den September noch Korrekturen und Nachmeldungen zu erwarten. Die Bundesnetzagentur kalkuliert dafür bei Photovoltaik pauschal mit einem Zuschlag von 15 Prozent 1, 2. Selbst mit diesem Zuschlag dürfte der September hinter den stärkeren Vormonaten zurückbleiben 1.
Zwei Dinge bleiben trotzdem stehen. Erstens: Die Installationszahlen im Privat- und Gewerbebereich bewegen sich laut EWS auf Vormonatsniveau 1. Gebremst hat vor allem das große Anlagensegment, das für ein besseres Gesamtergebnis nötig gewesen wäre. Zweitens: Inklusive der zu erwartenden Nachmeldungen dürfte der September dennoch deutlich über dem Vorjahresmonat liegen 1. Zum Vergleich: Für September 2025 weist die Bundesnetzagentur einen Nettozubau von 1.038,5 MW aus 2. Der September 2026 startet also auf ähnlichem Niveau und wird durch Nachmeldungen voraussichtlich darüber hinauswachsen.
Beim Speicher ist das Bild ähnlich vorläufig. Der September-Zubau von 591 MWh bedeutet gegenüber dem August einen Rückgang von 44 Prozent 1. Der Hauptgrund ist das Ausbleiben großer Speicherprojekte. Die kleineren Speichergrößen bis 750 Kilowattstunden liegen dagegen mit den zu erwartenden Nachmeldungen auf Vormonatsniveau und etwas über dem Vorjahr 1. Ein einzelner schwacher Speichermonat ist also noch kein Trendbruch, sondern zu einem guten Teil die Abwesenheit weniger Großprojekte.
Ein häufig erwartetes Muster bleibt bislang aus. Vorzieheffekte im Kleinanlagensegment, etwa Käufe, die einer Förder- oder Vergütungsänderung zuvorkommen, lassen sich nach wie vor nicht aus den Zahlen ablesen 1. Das ist relevant, weil es bedeutet, dass der Zubau der kleinen Anlagen derzeit nicht durch einen einmaligen Vorzieheffekt aufgebläht wird, der im Folgejahr wieder fehlen würde.

Zubau im Monatstakt und nach Region#
Die Monatsreihe der Bundesnetzagentur zeigt, wie stark der Zubau von Monat zu Monat schwankt. Auf 1.038,5 MW im September 2025 folgten 1.343,0 MW im Oktober und 1.950,6 MW im November; der schwächste Monat des zurückliegenden Jahres war der Februar 2026 mit 920,6 MW, der stärkste der August 2025 mit 2.044,9 MW 2. Ein schwacher September ist in dieser Reihe kein Ausreißer, sondern Teil der normalen Schwankung. Für die eigene Planung heißt das: Ein einzelner Monatswert taugt nicht als Entscheidungsgrundlage, erst der Quartals- oder Jahresvergleich zeigt die Richtung.
Regional verteilt sich der Zubau ungleich. In den ersten acht Monaten des Jahres 2026 entfiel der größte Nettozubau bei Solar auf Bayern mit 2.666,4 MW, gefolgt von Baden-Württemberg mit 1.344,6 MW und Nordrhein-Westfalen mit 1.317,7 MW 2. Wer wissen will, ob der Zubau in der eigenen Region steigt oder fällt, findet genau diese Aufschlüsselung im Monatsbericht der Behörde.
Der Strukturwandel in Zahlen#
Nach drei Quartalen steht der deutsche PV-Markt statistisch fast genau dort, wo er in den Vorjahren stand 1. Gleichzeitig hat sich die Zusammensetzung deutlich verschoben. Das lässt sich an der kumulierten Leistung und an der Verteilung auf Anlagengrößen ablesen.
Ende August 2026 waren 129.258 Megawatt Solarleistung im Marktstammdatenregister erfasst; Ende 2025 waren es 118.006 Megawatt 2. Der Zubau läuft also weiter, nur verteilt er sich anders. Rund 57 Prozent der im Jahr 2026 installierten PV-Leistung entfallen nach der EWS-Auswertung auf Anlagen mit mehr als 750 Kilowattpeak 1. Dieses Segment gewinnt seit 2024 an Gewicht. Hielten sich Projektgeschäft und klassische Fachhandwerkssegmente 2025 noch die Waage, verschiebt sich der Zubau zunehmend Richtung großer Anlagen 1.
Auf der anderen Seite verlieren kleinere Segmente. Typische Gewerbeanlagen zwischen 30 und 750 Kilowattpeak verzeichnen gegenüber dem Vorjahr deutliche Rückgänge. Das Segment bis 10 Kilowattpeak ist seit 2024 um über 40 Prozent geschrumpft 1. Das ist der Kern des Strukturwandels: Der Zubau wird nicht weniger, er wird größer und konzentrierter. Für das regional verankerte Fachhandwerk ist das eine andere Marktlage als für Projektierer von Freiflächen- und Großanlagen.
Wichtig ist, was daraus nicht folgt. Ein Rückgang im Segment bis 10 Kilowattpeak ist keine Aussage darüber, dass sich eine kleine Dachanlage für dich nicht rechnet. Er beschreibt, wer zuletzt installiert hat, nicht, wie wirtschaftlich eine einzelne Anlage ist. Welche Gründe den privaten Dachmarkt zuletzt gebremst haben, weist die EWS-Auswertung nicht aus. Für die eigene Rechnung bleiben Strompreis, Eigenverbrauch und Finanzierung die entscheidenden Größen.
Speicher: Großprojekte ziehen, Heimspeicher drehen#
Deutlich dynamischer als der reine PV-Markt entwickelt sich der Speichermarkt. Nach drei Quartalen liegt die installierte Speicherkapazität rund 69 Prozent über dem Vorjahreswert 1. Ausschlaggebend sind vor allem Großspeicheranlagen, deren Ausbau in den vergangenen Monaten erheblich an Fahrt gewonnen hat 1.
Für den dezentralen Bereich gibt es ein zweites, langsameres Signal. Die EWS-Auswertung deutet darauf hin, dass die Talsohle bei Heim- und Gewerbespeichern durchschritten ist. Neben einer höheren durchschnittlichen Kapazität pro System wurden wieder mehr Speicher installiert, sowohl bei Neuanlagen als auch bei der Nachrüstung bestehender PV-Systeme 1. Damit verfestigt sich ein Speichermarkt, der von Großprojekten und einer zunehmenden dezentralen Nachfrage getragen wird und sich deutlich dynamischer entwickelt als der PV-Markt allein 1.
Die optimistischste Aussage stammt aus dem Unternehmen selbst. EWS-Geschäftsführer Jan Paul Dahm formuliert: „Mit Blick auf unseren Absatz-Forecast könnte 2026 das bisher beste Jahr für den dezentralen Speicherzubau in Deutschland werden. Sogar besser als das Boomjahr 2023." 1 Das ist ein Absatz-Forecast eines Großhändlers, keine neutrale Marktstatistik. Er ist als Interessenlage zu lesen: Ein Händler, der Speicher vertreibt, hat einen Anreiz, eine Belebung zu erwarten. Die Beobachtung, auf der die Aussage aufsetzt, ist trotzdem nachprüfbar: höhere durchschnittliche Kapazität pro System und mehr installierte Speicher auch bei Nachrüstungen 1.
Für die eigene Entscheidung trennt das zwei Wege. Wer noch keine Anlage hat, plant Speicher und Photovoltaik zusammen und dimensioniert den Speicher von Anfang an auf das eigene Lastprofil. Wer eine bestehende Anlage hat, prüft die Nachrüstung getrennt, weil die Vergütung der Bestandsanlage und der zusätzliche Eigenverbrauch unterschiedlich ins Gewicht fallen. Die Marktdaten zeigen, dass beide Wege zuletzt wieder häufiger gewählt wurden 1. Eine Belebung im Markt ist aber keine Empfehlung für den eigenen Fall; sie verändert nur, was du an Angeboten und Produkten vorfindest.
Was das für deine Entscheidung bedeutet#
Der Strukturwandel lässt sich in eine einfache Rechenregel übersetzen. Ein Heimspeicher verdient sein Geld nicht am Solarstrom an sich, sondern am Unterschied zwischen zwei Preisen: dem Strom, den du sonst aus dem Netz beziehen würdest, und dem Strom, den du stattdessen einspeist. Je größer dieser Unterschied und je mehr Solarstrom du nicht sofort selbst verbrauchst, desto eher trägt ein Speicher.
Daraus folgt eine klare Reihenfolge für die Prüfung. Zuerst der Eigenverbrauch ohne Speicher, dann die Differenz aus Bezugspreis und Einspeisevergütung, dann der Speicherpreis pro nutzbarer Kilowattstunde gegen die erwartete jährliche Ersparnis. Die Marktdaten aus dem September helfen bei keinem dieser drei Schritte direkt, aber sie liefern zwei Randbedingungen. Erstens: Der kleine Dachmarkt ist nicht kollabiert, er wird nur von den Großanlagen statistisch überlagert 1. Zweitens: Bei Speichern gibt es wieder mehr Bewegung im dezentralen Segment, was für Verfügbarkeit und Wettbewerb im Angebot spricht, ohne dass daraus automatisch ein günstiger Preis folgt 1.
Ein frei gewähltes Rechenbeispiel macht den Mechanismus greifbar. Angenommen, ein Haushalt erzeugt 5.000 Kilowattstunden im Jahr und verbraucht davon 1.500 selbst, während die Sonne scheint; die übrigen 3.500 Kilowattstunden werden eingespeist. Liegt der Bezugspreis bei 32 Cent und die Einspeisevergütung bei 8 Cent je Kilowattstunde, spart der selbst verbrauchte Anteil durch den ersetzten Netzbezug 480 Euro im Jahr, während die Einspeisung 280 Euro bringt. Die Zahlen sind als Beispiel gesetzt, nicht als Prognose. Sie zeigen den Punkt: Der kleinere, selbst verbrauchte Anteil trägt hier mehr zur Rechnung bei als der größere eingespeiste. Ein Speicher verschiebt Strom aus den Sonnenstunden in den Abend und erhöht genau diesen Anteil. Ob sich das lohnt, entscheidet der Preis des Speichers gegen die zusätzliche Ersparnis, nicht die Größe der Anlage.
Was du aus den Zahlen nicht herauslesen solltest, ist eine Eile zur Nachrüstung. Der Speichermarkt, der sich belebt, senkt nicht von selbst deine Amortisationszeit. Die entscheidet sich an deinem Lastprofil und an den Konditionen, die zum Zeitpunkt deiner Bestellung gelten.
So prüfst du selbst#
Diese Schritte lassen sich mit eigenen Zahlen und öffentlichen Quellen nachvollziehen.
Jahresverbrauch und Lastprofil ermitteln. Entscheidend ist, wann du Strom verbrauchst: Wie viel fällt in die Stunden, in denen die Sonne scheint, und wie viel in den Abend und die Nacht? Der Jahresverbrauch allein reicht nicht; ein Haushalt mit Waschmaschine und Wärmepumpe am Tag hat ein anderes Profil als einer, der abends leer steht.
Eigenverbrauch ohne Speicher schätzen. Vergleiche die erzeugte Leistung deiner Anlage mit dem Verbrauch, der zeitgleich stattfindet. Alles, was du nicht sofort verbrauchst, wird eingespeist oder durch einen Speicher verschoben. Je größer dieser Anteil, desto eher ist ein Speicher ein Gewinn.
Bezugspreis gegen Einspeisevergütung setzen. Die aktuell geltende Einspeisevergütung und deinen Strombezugspreis musst du zum Entscheidungszeitpunkt neu prüfen, weil beide sich ändern. Die Differenz zwischen beiden ist der Betrag, den jede selbst verbrauchte Kilowattstunde dir erspart. Der Speicherpreis pro nutzbarer Kilowattstunde muss über die Lebensdauer unter dieser Ersparnis liegen.
Den Markt im Monatsbericht der Bundesnetzagentur gegenprüfen. Die Behörde veröffentlicht jeden Monat die „Statistik zur Stromerzeugungsleistung ausgewählter erneuerbarer Energieträger" als PDF und als Tabellendatei, mit monatlichem Nettozubau nach Energieträger sowie einer Aufschlüsselung nach Bundesland für das laufende Jahr 2. Dort siehst du, wie sich der Zubau in deiner Region bisher entwickelt hat, und kannst die EWS-Zahlen unabhängig nachvollziehen.
Die Anlagendichte in deiner Region im Marktstammdatenregister ansehen. Netzgekoppelte Stromerzeugungsanlagen müssen dort registriert werden, und die öffentlichen Daten lassen sich ohne Benutzerkonto filtern und exportieren 3. Bei Anlagen bis 30 Kilowattpeak sind genaue Standortdaten aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht, dort bleibt die Auswertung also gröber. Eine hohe Dichte in deiner Region ist kein Beweis für Wirtschaftlichkeit, aber ein Hinweis darauf, unter welchen lokalen Bedingungen andere Haushalte sich entschieden haben.
Diese Liste ersetzt keine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Sie legt fest, welche Zahlen du brauchst, bevor ein Angebot dir etwas über Rentabilität erzählen kann.
Ein letzter Punkt gehört zu jedem dieser Schritte: Prüfe den Datenstand. Die Monatsberichte der Bundesnetzagentur kennzeichnen den jeweils letzten Monat als vorläufig und weisen die erwartbaren Nachmeldungen gesondert aus 2. Eine Zahl, die heute noch nach oben korrigiert wird, gehört nicht als fester Wert in deine Rechnung.
Was die Zahlen nicht hergeben#
Die Auswertung hat drei Grenzen, die beim Lesen wichtig sind.
Erstens ist der September vorläufig. Die 1.026 MWp sind der Stand vom 12. Oktober 2026, mit offener Registrierungsfrist und erwarteten Nachmeldungen 1. Wer daraus eine Trendwende abliest, liest eine Zahl, die der Behörde selbst noch nicht endgültig vorliegt 2.
Zweitens stammen die strukturellen Kennzahlen aus einer Marktanalyse eines Großhändlers. Die 57 Prozent für Anlagen über 750 Kilowattpeak, der Rückgang im Segment bis 10 Kilowattpeak und die 69 Prozent beim Speicher sind EWS-Auswertungen der Registerdaten, keine behördlichen Kennzahlen 1. Sie sind plausibel und im Ansatz gegenprüfbar, aber sie tragen die Perspektive eines Unternehmens, das in genau diesem Markt verkauft.
Drittens misst das Register Zubau, keine Wirtschaftlichkeit. Ein steigender Speicherzubau sagt nichts darüber, ob sich der einzelne Speicher rechnet; er sagt nur, dass mehr Speicher installiert wurden. Die Amortisation hängt von Verbrauch, Dach, Strompreis und den geltenden Konditionen ab, und die sind von Haushalt zu Haushalt verschieden.
Für die Photovoltaik-Praxis bleibt ein nüchterner Ertrag. Der Jahresvergleich bestätigt, dass der Markt sich strukturell verschiebt, nicht dass er einbricht. Wer die Entscheidung über einen Heimspeicher an den eigenen Zahlen festmacht statt an einer Monatsmeldung, nutzt die Meldung sinnvoller, als wer auf ein Signal zum Aufspringen wartet.

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Grenzen der Einordnung#
Die zitierten Daten beschreiben eine Erhebung beziehungsweise einen allgemeinen Markt- oder Regelungsstand. Sie ersetzen weder eine technische Prüfung noch eine individuelle Kostenrechnung. Änderungen bei Preisen, Förderung, Netzentgelten oder Vorgaben können das Ergebnis beeinflussen; daher sollten Leserinnen und Leser die Primärquellen vor einer konkreten Entscheidung erneut prüfen.
Transparenzhinweis#
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und automatisiert auf Quellen, Fakten und Qualitätskriterien geprüft.
Quellen#
[1] solarserver.de, „PV-Zubau: Jahresvergleich bestätigt den Strukturwandel" (Marktanalyse der EWS GmbH & Co. KG), 12. Oktober 2026
[2] Bundesnetzagentur, EE-Statistik: monatliche „Statistik zur Stromerzeugungsleistung ausgewählter erneuerbarer Energieträger" (§ 19 MaStRV), Ausgabe August 2026 als PDF und Tabellendatei, Datenstand 14. September 2026

