Wenn eine Organisation von einer Mitgliederversammlung zurückkommt, bleibt das meist intern. Digitalcourage hat stattdessen öffentlich erzählt, was auf der Generalversammlung von European Digital Rights (EDRi) in Warschau passiert ist 1. Das „Wir" im Titel dieses Artikels ist also Digitalcourage. Wir ordnen den Bericht hier ein, mit den Fakten, die sich unabhängig belegen lassen.
Ende Mai 2026 reiste Digitalcourage mit dem Zug nach Warschau. Gastgeberin der jährlichen Versammlung war die polnische Organisation Fundacja Panoptykon 1, 2. Vor Ort: 91 Menschen aus 20 Ländern, die rund 50 Organisationen vertraten, an drei Tagen mit Sitzungen und Workshops 2.
Was dort entschieden wurde und was du davon praktisch nutzen kannst, steht in den nächsten Abschnitten. Kurz vorweg die drei Dinge, die eine solche Versammlung ausmachen: Sie beschließt Haushalt und politische Leitlinien, wählt den Vorstand und nimmt neue Mitglieder auf. Alles Weitere ist Austausch, und genau der ist oft der wertvollste Teil.
Inhaltsverzeichnis
- Was eine Hauptversammlung wirklich entscheidet
- Vorstand und neue Mitglieder: die Beschlüsse aus Warschau
- BigBrotherAwards als Exportmodell
- Die politischen Baustellen hinter dem Treffen
- So steigst du selbst ein
- Mitgliedschaft: Entscheidungskriterien
- FAQ
- Fazit
Kurzantwort
Was auf der EDRi-Hauptversammlung in Warschau 2026 beschlossen wurde, wie Digitalcourage die BigBrotherAwards exportiert und wie du mitmachen kannst. Kurz gesagt: wir waren auf der edri-hauptversammlung in warschau ist vor allem dann relevant, wenn du schnell verstehen willst, was konkret dahinter steckt, welche Grenzen es gibt und welche Entscheidung daraus folgt. Die Details, Quellen und Einschränkungen stehen in den folgenden Abschnitten.
Was eine Hauptversammlung wirklich entscheidet
Die Generalversammlung ist kein Fachkongress, bei dem man Vorträge anhört und wieder vergisst. Sie ist das oberste Entscheidungsgremium des Vereins. Wer eine europäische NGO verstehen will, muss diese eine Sache begreifen: Hier werden die Regeln für das kommende Jahr festgelegt.
Digitalcourage beschreibt die drei Tage mit einer klaren Aufzählung. Neben Gelegenheiten zur Vernetzung mussten der Haushalt und die politischen Leitlinien für die kommenden Jahre diskutiert und beschlossen werden 1. Das klingt trocken. Es ist der Kern der Arbeit.
Der Haushalt bestimmt, welche Kampagnen Personal und Mittel bekommen. Die politischen Leitlinien legen fest, wogegen das Netzwerk in den nächsten Jahren arbeitet: gegen staatliche Überwachung und privaten Datenhandel, für digitale Grundrechte 1, 4. Die Vorstandswahl entscheidet, wer diese Richtung operativ trägt 2.
Wer wissen will, was EDRi im nächsten Jahr tut, findet die Antwort nicht in Pressemitteilungen. Sie steht im Ergebnis dieser drei Tage.
Für dich als Außenstehenden klingt das nach Vereinsinterna. Es ist mehr. Wenn die Mitgliedsorganisationen einen Haushalt beschließen, legen sie fest, ob im nächsten Jahr mehr Kraft in die Arbeit gegen Chatkontrolle oder in den Kampf gegen biometrische Überwachung fließt. Diese Entscheidung wirkt bis in die Gesetze hinein, die dich später betreffen. Deshalb lohnt es, solche Beschlüsse nicht als ferne Verbandsangelegenheit abzutun.
EDRi ist dafür der passende Rahmen. Der Verband wurde 2002 in Berlin von zehn Organisationen aus sieben Ländern gegründet und hat seinen Sitz in Brüssel 4. Zu den Gründungsvorständen gehörten Maurice Wessling von Bits of Freedom, Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club und Meryem Marzouki 4. Die Arbeitsschwerpunkte sind seit der Gründung dieselben geblieben: Privatsphäre, Datenschutz, Netzneutralität und Urheberrecht 4. EDRi zählt heute mehr als 50 Mitgliedsorganisationen, die gemeinsam gegen Überwachung durch Staat und Wirtschaft arbeiten 1.

Vorstand und neue Mitglieder: die Beschlüsse aus Warschau
Drei Entscheidungen sind aus Warschau öffentlich dokumentiert.
Erstens, der Vorstand. Die Versammlung wählte Andrej Petrovski, Director of Tech bei der SHARE Fondacija, wieder. Zugleich bestätigte sie Isabela Fernandes, die Geschäftsführerin des Tor-Projekts 2. Fernandes ist keine Unbekannte: Sie führt das Tor-Projekt seit November 2018 und hat zuvor unter anderem als Produktmanagerin bei Twitter gearbeitet 3. Digitalcourage ordnet sie als Verstärkung mit jahrzehntelanger Erfahrung aus der brasilianischen und internationalen Freie-Software-Gemeinschaft ein 1. Die Verbindung zum Tor-Projekt ist kein Zufall: Tor steht wie kaum ein anderes Projekt für anonyme Kommunikation und damit für eine der Grundfragen, um die EDRi kämpft.
Zweitens, neue Mitglieder. Die Versammlung nahm fünf Organisationen neu auf: Danes je nov dan, ESWA, Mnemonic, Politiscope und petites singularités. Oxfam Ireland kam als organisatorischer Beobachter hinzu 2. Das Netzwerk wächst also um konkrete Gruppen mit eigenen Schwerpunkten, nicht um anonyme Einträge in einer Mitgliederliste.
Drittens, Haushalt und Leitlinien. Dass beides beschlossen wurde, bestätigt Digitalcourage 1. Einzelne Summen nennt keiner der öffentlichen Berichte. Eine Zahl, die sich nicht belegen lässt, gehört nicht in diesen Text.
BigBrotherAwards als Exportmodell
Der interessanteste Programmpunkt war ein Workshop, den Digitalcourage selbst gestaltete. Die politische Geschäftsführerin Rena erklärte dem vollen Saal, wie Digitalcourage Jahr für Jahr die BigBrotherAwards auf die Beine stellt 1. Unterstützt wurde sie von Bits of Freedom aus den Niederlanden und IuRe aus Tschechien, die jeweils eigene BigBrotherAwards vergeben 1.
Drei Fragen aus dem Publikum zeigen, worauf es bei so einer Preisverleihung ankommt. Sie taugen als Muster für jede Organisation, die ein ähnliches Format starten will.
Wie bringt man Medien wie Spiegel, Zeit oder WDR dazu, über die Verleihung zu berichten? Wie wählt man die Preisträger aus? Und wie hält man auch nach der Vergabe den Druck auf die Preisträger hoch 1?
Das sind keine Detailfragen. Sie markieren die drei Phasen, an denen Bürgerrechtskampagnen scheitern oder gelingen: Aufmerksamkeit erzeugen, glaubwürdig auswählen, Wirkung aufrechterhalten. Wer keine Antwort auf alle drei Fragen hat, hat keine Kampagne, sondern eine einmalige Aktion.
Digitalcourage teilte die Erfahrung aus einem Vierteljahrhundert Preisverleihung und ermutigte die Teilnehmenden, den Schritt in ihren eigenen Ländern zu gehen 1. Mehrere Organisationen zeigten Interesse. Der Export funktioniert hier nicht über ein fertiges Produkt, sondern über ein erprobtes Verfahren, das andere übernehmen und anpassen können.
Die BigBrotherAwards selbst vergibt Digitalcourage seit dem Jahr 2000 1. Sie funktionieren als Negativpreis: ausgezeichnet wird, wer Überwachung und Datenhandel besonders dreist vorantreibt. Der Preis liefert damit jedes Jahr einen konkreten Anlass, über Datenschutz zu sprechen, statt nur abstrakt zu warnen.
Neben dem Award-Workshop gab es weitere Vorträge, die Digitalcourage im Bericht nennt: Wie kann Zivilgesellschaft jenseits von offenen Briefen die Digitalpolitik in der EU und den Mitgliedsstaaten mitgestalten? Müssen wir digitale Selbstbestimmung neu denken? Und wie gelingt eine bessere Vernetzung zwischen den EDRi-Organisationen 1? Diese Fragen zeigen, womit sich ein Dachverband beschäftigt: nicht nur mit einzelnen Kampagnen, sondern mit der Frage, wie zivilgesellschaftliche Arbeit überhaupt wirksam wird.
Dass solche Treffen handfestes Material produzieren, zeigt eine Randnotiz aus dem Bericht. Auf dem Rückweg waren Digitalcourages Koffer spürbar leichter, weil die mitgebrachten kurz&mündig-Bände und Flyer verteilt worden waren 1. Ein Meeting, bei dem am Ende nichts Konkretes den Besitzer wechselt, hat sein Ziel verfehlt.
Die politischen Baustellen hinter dem Treffen
Warum solche Treffen mehr sind als Netzwerkpflege, zeigt ein Blick auf die Themen, die EDRi in den Wochen nach Warschau beschäftigen. Der Newsletter EDRi-gram vom 1. Juli 2026 listet sie auf 5.
Vier davon betreffen dich direkt.
Die Reform des Europol-Mandats. Die EU-Kommission will das Mandat der Polizeibehörde zum dritten Mal innerhalb von sechs Jahren ausweiten und Datenschutzsicherungen abschwächen. Das, obwohl Europol in der Vergangenheit unter anderem wegen unrechtmäßiger Datenverarbeitung und einer geheimen Zweitdatenbank in der Kritik stand 5.
Das KI-Omnibus-Paket. Am 7. Mai 2026 einigten sich die EU-Institutionen auf Änderungen am AI Act, die als technische Vereinfachung verkauft werden, nach Einschätzung von EDRi aber Schutzvorgaben zurückdrehen können 5.
Das Daten-Omnibus-Paket. Hier steht zur Debatte, ob die Datenschutz-Grundverordnung und die ePrivacy-Regeln unter dem Stichwort „Vereinfachung" weiter geschwächt werden 5.
Das Tech-Sovereignty-Paket der Kommission. Es verspricht Milliardensummen für KI, Chips und Rechenzentren. EDRi sieht dahinter einen wachsenden Druck, Grundrechte als Hindernis für Wettbewerbsfähigkeit zu behandeln 5.
Als Antwort auf diese Entwicklung organisierte EDRi gemeinsam mit Partnern den „Fight for Us, Not for Them"-Gipfel und stellte das Manifest „Make It Real: Calls to Action for a Flourishing and Just Digital Europe" vor, das konkrete Forderungen für ein digitales Europa im öffentlichen Interesse formuliert 5. Das ist die zweite Seite derselben Arbeit: Probleme benennen und zugleich eine handhabbare Alternative anbieten.
Was du als Einzelperson gegen solche Vorhaben tun kannst, ist begrenzt, aber konkret. EDRi veröffentlicht Stellungnahmen und Forderungen, die sich als Grundlage für eigene Rückmeldungen an Abgeordnete eignen 5. Der effektivste erste Schritt bleibt, informiert zu sein, bevor ein Vorhaben beschlossen ist, nicht erst, wenn die Berichterstattung einsetzt.
Keine dieser Baustellen ist ein Nischenthema. Sie entscheiden, ob private Nachrichten gescannt werden dürfen, wie stark KI überwachen darf und wie viel Schutz die DSGVO in ein paar Jahren noch bietet. Genau deshalb treffen sich die Organisationen: um diese Kämpfe zu koordinieren, bevor sie einzeln verloren gehen.
So steigst du selbst ein
Wer mitmachen will, hat zwei Ebenen: als Einzelperson und als Organisation. Beide Wege sind konkret und kosten höchstens ein paar Minuten.
Als Einzelperson brauchst du keine Mitgliedschaft. Der EDRi-gram fasst alle zwei Wochen zusammen, was in der digitalen Zivilgesellschaft passiert, und ist kostenlos abonnierbar 5. Wer ihn liest, erfährt, welche Gesetzesvorhaben anstehen und welche Stellungnahmen gerade Unterstützung brauchen. Das Abo ist der Einstieg mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung: fünf Minuten pro Ausgabe, dafür ein klares Bild davon, was in Brüssel gerade auf dem Spiel steht.
Auf deutscher Ebene bietet Digitalcourage sofort nutzbare Angebote: die Digitale Selbstverteidigung, einen eigenen DNS-Server, eine Übersicht, wie du das Deutschlandticket ohne App-Zwang bekommst, und ein Tool für Terminfindung ohne Tracking 1. Das sind keine Versprechen für später. Das sind Dienste, die du heute einrichten kannst. Der DNS-Server etwa lässt sich in wenigen Minuten am Router oder direkt am Rechner eintragen.
Wer tiefer einsteigen will, wird Fördermitglied oder spendet, beides über digitalcourage.de 1. Digitalcourage ist gemeinnützig und finanziert sich nach eigenen Angaben durch Spenden und ehrenamtliche Arbeit 1. Mitgliedschaft ist damit auch eine Entscheidung darüber, wer diese Arbeit trägt. Sie gibt dir zudem Zugang zu den internen Arbeitsgruppen und Terminen, die Digitalcourage über seine Website ankündigt 1.
Für Organisationen gilt ein anderer Einstieg, den der Warschauer Workshop vorführt: ein eigenes Format mitbringen. Die BigBrotherAwards und ihre niederländische sowie tschechische Variante zeigen, dass sich eine Idee über Ländergrenzen übertragen lässt, wenn eine Gruppe sie erprobt hat und bereit ist, das Wissen zu teilen 1.
Mitgliedschaft: Entscheidungskriterien
Für Organisationen stellt sich eine andere Frage: Lohnt sich der Beitritt zu einem Dachverband wie EDRi? Die Antwort hängt von drei Faktoren ab, die sich aus dem Bericht aus Warschau ableiten lassen.
Erstens: Brauchst du Zugang zu europäischer Koordination? EDRi bündelt mehr als 50 Organisationen und vertritt sie gegenüber den EU-Institutionen in Brüssel 1, 4. Wer national arbeitet, dessen Thema aber in Brüssel entschieden wird, gewinnt durch das Netzwerk Informationen und Kontakte, die einzeln schwer zu beschaffen sind. Ein Datenschutzverein aus einem Mitgliedsstaat erfährt über EDRi früher, welche Richtlinie als Nächstes kommt, als über die eigene Tagespresse.
Zweitens: Hast du etwas, das du teilen kannst? Der BigBrotherAwards-Workshop zeigt, warum das zählt. Digitalcourage brachte ein erprobtes Format ein, andere Organisationen brachten ihre Fragen und ihre eigenen Preisverleihungen mit 1. Ein Dachverband funktioniert als Geben und Nehmen. Wer nur nehmen will, verliert schnell den Anschluss, weil Netzwerke von gegenseitigem Nutzen leben.
Drittens: Passt dein Thema zur Agenda? Wer gegen staatliche Überwachung und Datenhandel arbeitet, findet in EDRi direkte Anknüpfung 1, 5. Wer ein reines Nischenthema ohne europäische Dimension verfolgt, profitiert weniger, weil der Verband seine Kraft auf die EU-Ebene richtet.
Kurz: Der Beitritt lohnt sich für Organisationen mit europäischer Agenda, die eigenes Wissen einbringen können. Für alle anderen ist der Newsletter der bessere Einstieg.
FAQ
Was ist EDRi?
European Digital Rights ist ein Dachverband digitalpolitischer Organisationen. Er wurde 2002 in Berlin von zehn Organisationen aus sieben Ländern gegründet und hat seinen Sitz in Brüssel 4. Mehr als 50 Mitgliedsorganisationen arbeiten darin gegen staatliche Überwachung und privaten Datenhandel 1.
Was passiert auf der Hauptversammlung?
Sie ist das oberste Entscheidungsgremium. Die Mitglieder beschließen Haushalt und politische Leitlinien, wählen den Vorstand und nehmen neue Mitglieder auf 1, 2.
Wer hat die Versammlung 2026 ausgerichtet?
Die polnische Organisation Fundacja Panoptykon, in Warschau 1, 2.
Wie viele Menschen waren dort?
91 Teilnehmende aus 20 Ländern, die rund 50 Organisationen vertraten, an drei Tagen mit Sitzungen und Workshops 2.
Wer sitzt im EDRi-Vorstand?
Andrej Petrovski von der SHARE Fondacija wurde wiedergewählt und bleibt Präsident 2. Isabela Fernandes, Geschäftsführerin des Tor-Projekts, wurde im Vorstand bestätigt 2. Sie führt das Tor-Projekt seit November 2018 3.
Welche Organisationen wurden neu aufgenommen?
Danes je nov dan, ESWA, Mnemonic, Politiscope und petites singularités; Oxfam Ireland kam als organisatorischer Beobachter hinzu 2.
Was sind die BigBrotherAwards?
Ein Negativpreis, den Digitalcourage seit 2000 jährlich vergibt, um auf Überwachung und Datenhandel aufmerksam zu machen 1. Bits of Freedom und IuRe vergeben ähnliche Preise in den Niederlanden und in Tschechien 1.
Wie kann ich mitmachen?
Abonniere den EDRi-gram 5, werde Fördermitglied von Digitalcourage oder spende 1. Organisationen können sich um eine EDRi-Mitgliedschaft bemühen.
Muss ich Mitglied sein, um die Arbeit zu unterstützen?
Nein. Spenden und das Weiterverbreiten der Kampagnen helfen auch ohne Mitgliedschaft 1.
Was sind die wichtigsten aktuellen Themen?
Die Europol-Reform, das KI-Omnibus-Paket, das Daten-Omnibus-Paket und das Tech-Sovereignty-Paket der EU-Kommission 5.
Warum ist der Bezug zum Tor-Projekt relevant?
Tor steht für anonyme Kommunikation und ist damit ein Gegenmodell zu genau der Überwachung, gegen die EDRi arbeitet. Mit Isabela Fernandes sitzt jetzt jemand im Vorstand, die den Betrieb eines solchen Anonymisierungsnetzwerks verantwortet 1, 3.
Fazit
Digitale Grundrechte werden in Brüssel und Warschau nicht gewonnen, sondern verteidigt. Entscheidend ist, was zwischen den Hauptversammlungen passiert: ob jemand die Europol-Reform liest, bevor sie beschlossen wird, ob jemand den Newsletter abonniert, statt nur empört zu sein.
Der Bericht aus Warschau zeigt, wie diese Arbeit konkret aussieht: 91 Menschen aus 20 Ländern, drei Tage, ein Haushalt, ein Vorstand, fünf neue Mitglieder und ein Workshop, der ein Vierteljahrhundert Erfahrung in ein übertragbares Format packt 1, 2.
Du musst nicht nach Warschau fahren, um dabei zu sein. Der EDRi-gram informiert dich, eine Mitgliedschaft bindet dich ein 5, 1. Welcher Schritt passt, hängt von deiner Zeit und deinem Thema ab, nicht von deiner Begeisterung.
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Quellen
[1] https://digitalcourage.de/blog/2026/edri-hauptversammlung-warschau — Wir waren auf der EDRi-Hauptversammlung in Warschau (Digitalcourage, Jonas Grill, 15.06.2026)
[2] https://www.linkedin.com/posts/european-digital-rights_edri-ga-2026-activity-7468310371704078336-CgmH — EDRi GA 2026 (European Digital Rights, LinkedIn)
[3] https://edri.org/about-us/board/ — EDRi Board: Isabela Fernandes (European Digital Rights)
[4] https://en.wikipedia.org/wiki/European_Digital_Rights — European Digital Rights (Wikipedia)
[5] https://edri.org/our-work/edri-gram-1-july-2026/ — EDRi-gram, 1 July 2026 (European Digital Rights)

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